Zur Kunst von Hans-Georg Schulze

 

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Über einen Schaffenszeitraum von über 12 Jahren werden die vielfältigen Werke von Hans-Georg Schulze in zahlreichen Ausstellungen, sowohl im In- als auch im Ausland präsentiert.

Private Sammler besitzen und schätzen seine Kreationen. Besonders auf dem Gebiet der modernen Bronze-Skulpturen hat Hans-Georg Schulze, obwohl Autodidakt und ohne künstlerisch-akademische Ausbildung, ein hohes Maß an künstlerisch-kreativer Entwicklung erreicht. Aufgrund seiner zahnmedizinischen und somit auch zahntechnischen Berufsausbildung, wurde dem Künstler offensichtlich ein breites Fundament an manueller Geschicklichkeit und kreativer Ausdruckskraft vermittelt.

Die zahlreichen, vielgestaltigen Werke seines Kunstschaffens sind gleichsam Beweis dafür, dass auch in fortgeschrittenem Alter, künstlerische Aktivität an der praktischen und geistigen Auseinandersetzung mit der Kunst, nicht nur den betrachtenden Kunstfreund begeistern, sondern das Leben des Künstlers selbst mit Freude und Zufriedenheit ausfüllen kann.

Es gelingt Hans-Georg Schulze immer wieder, den Betrachter seiner Werke durch die Verschiedenartigkeit von Techniken und Themen zu überraschen. Dabei legt er sich nicht unbedingt auf einen vorgegebenen, individuell bestimmten Stil fest, sondern greift stets auf plötzliche Intuitionen zurück, durch die er sowohl in Holz- und Metallarbeiten, Keramikobjekten und schließlich auch in aufwändigen, modernen Bronze-Skulpturen seine persönliche, künstlerische Note zum Ausdruck bringt. Die Vielfalt der bearbeiteten Themen soll den Betrachter nicht vor unlösbare Rätsel stellen, sondern zu Nachdenklichkeit und Phantasie anregen.

Sein Ideenreichtum und die Freude an Kreativität entwickelten sich über Jahre zu einem außergewöhnlichen Hobby, das schließlich in einem ausfüllenden, künstlerischen Schaffen gipfelte. Einer seiner innigsten Wünsche geht dahin, seinen Mitmenschen durch seine Werke Freude und Verständnis an der Kunst zu vermitteln. Darüber hinaus wünscht er sich selbst, dass das Schicksal ihm auch in Zukunft Gelegenheit geben möge, durch Freude am Kunstschaffen seinem Lebensabend einen höheren und nachhaltigen Sinn zu verleihen.